Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin
Schon seit Kindertagen ist die gebürtige Kölnerin mit Musik, Tanz und Gesang in Berührung, lernte Klavier- und Flötenspiel sowie Ballett. Die Kombination aus allen drei Ausdrucksformen reizte sie sehr und so lernte Annic ihr Handwerk nach dem Abitur und einem Jahr theoretischem Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie der Musik anschliessend an der renommierten „Stage School of Music Dance and Drama“ in Hamburg.
Am ambitionierten Theater N.N. in Hamburg spielte sie in der Folgezeit unter der Regie von Dieter Seidel die Hauptrollen in den Stücken „Weill-Fieber…Die Revue“ und „Flötenzauber“. Bald darauf konnte man sie als eines der Kit Kat Girls in Klaus Seifferts „Cabaret“ – Inszenierung am Alten Schauspielhaus Stuttgart und als Beate Stenzel in
„Swinging Berlin“ am Theater am Goetheplatz in Bremen (Regie: Helmut Baumann) sehen. Dann entdeckte das Hamburger „Schmidt-Tivoli“ die vielseitige Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin für sich. Im Reeperbahn Erfolgsmusical „Heiße Ecke“ spielte sie fast drei Jahre mit großem Erfolg unter der Regie von Corny Littmann die Hauptrolle der Lisa bevor sie erneut nach Stuttgart ging, um in "Kiss me, Cole" die Kathryn Crawford zu verkörpern.
Zudem arbeitet Annic auch als Fernsehschauspielerin wie z. Bsp. in der Teamworx-Produktion „Dutschke“ in der Rolle der Uschi Jautzke.
Annic-Barbara Fenske liebt es, künstlerische Grenzen zu überschreiten. Auch das ist einer der Gründe, warum sie gemeinsam mit dem Hamburger Maler Gerd Krenkel das Projekt „Klangbild – floating sceneries“ erarbeitete, das im Mai 2009 im Lichthof in Hamburg seine Premiere feierte.
Der Beruf des Darstellers hat für Annic-Barbara Fenske eine Menge mit stetiger Weiterentwicklung und Entdecken zu tun. Deshalb pendelt die Wahlhamburgerin seit einiger Zeit zwischen der Hansestadt und Los Angeles, wo sie den Comedypiloten "The three of us" drehte. In den USA arbeitete sie ausserdem in den Masterclasses von Winnie
Hiller, Bernard Hiller und MK Lewis an ihrem Gesang, ihrer Schauspielkunst und ihrem „Camera–Acting“. In Los Angeles kam sie inzwischen mit Größen wie Andy Tennant (Sweet home Alabama, Hitch) und Brett Ratner (X-Men3, Prison Break) in Berührung. Desweiteren hat sie das Entwickeln und Schreiben von neuen dramatischen Stoffen sowie deren Realisierung für sich entdeckt und feilt zur Zeit an deren Umsetzung.






